Irland - die grüne Insel

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Irland ist eine Insel, doch an Fährverbindungen mangelt es nicht. Die praktischen Infos dazu erhalten Sie auf der Infoseite

Vor allem die Nebenstrassen Irlands machen manchmal den Eindruck, als wären sie noch von den Normannen erbaut worden ....

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... und entsprechend eng geht es dabei zu und her. Die allgegenwärtigen Einzäunungen und die wild wuchernde Natur tragen das ihrige dazu bei.

Wir lernen erste malerische Dörfer und Städtchen kennen ....
..... und entdecken dabei
liebevoll gepflegte Details.

Auf dem Land sieht man immer wieder Tankstellen mit integriertem Pub....

.... und hin und wieder auch einmal ein reetgedecktes Haus.

Ein Küstensträsschen windet sich einer der zerklüfteten Halbinseln Südwest-Irlands entlang.

Der Süden Irlands erfreut und erstaunt immer wieder durch seine enorme Pflanzenvielfalt. Der warme Golfstrom und ....

der häufige Regen sorgen für eine beinahe tropische Pflanzenwelt und ein ebensolches Wachstum.

Die imposanten Cliffs von Moher. 200 Meter tief fallen sie senkrecht zum Atlantik hinunter.

Irland blickt auf eine alte und bewegte Geschichte zurück und immer wieder trifft man auf Zeugen davon. In solche Rundtürme zogen sich vor mehr als 1'000 Jahren die Mönche bei feindlichen Angriffen zurück

Ruinen sieht man auf der grünen Insel zuhauf und es ist jeweils spannend, ....

... in den Trümmern längst vergangener Tage zu forschen.

Typisch sind auch die keltischen Kreuze.

Wahrscheinlich schon weit vor unserer Zeitrechnung wurden Kultstätten in Form von Steinkreisen errichtet.

Ebenfalls aus vorchristlicher Zeit stammen diese eindrücklichen Dolmen.

Einen wunderschönen Übernachtungsplatz fanden wir auf dem privaten Gelände des Dunboy Castle bei Castletownbere (geringe Gebühr, keine Infrastuktur für Camping)

Blick aus dem Dunboy Castle auf unseren idyllischen Übernachtungsplatz.

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In den wenigen Urwäldern der Insel fühlt man sich zuweilen in einen tropischen Dschungel versetzt.

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